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Video on Demand

Insbesondere die Möglichkeit TV-Sendungen und Videos unabhängig von einer Sendezeit zu schauen steigern die Beliebtheit von On-Demand-Videos. Die grundsätzliche strikte Trennung zwischen kostenlosem und paid-Content wäre wohl zu einfach gedacht. Zwischen reinem gestreamten Teleshopping (inkl. Warenkorbfunktion auf dem TV) und dem paid-HD-Unterhaltungsknüller erstreckt sich eine gewaltige Bandbreite.

 

Free VoD

Kostenlose VoD-Dienste ohne Werbung dürften auf Dauer nicht realistisch sein. Somit stellt sich die Frage wie diese Werbung zukünftig aussehen wird und ab welchem Werbevolumen der Nutzer zum Paid-Content wechselt. Ein Banner im VoD-Portal dürfte den Nutzer wohl weniger stören als ein unterbrochener Stream. Im Onlinemarkt können Videos-Ads jedoch oft nach einer Zeit abgebrochen werden. Eine Möglichkeit, die das Broadcasting nicht kennt. Die entscheidende Neuerung dürfte jedoch in der Realisierung von Clickable-Objects bzw. Buttons liegen, die zur Interaktion und somit zur Konvertierung des Nutzers führen.

 

Beliebtheit von Videodiensten in Deutschland

Während kurze Videoclips eine relativ hohe Reichweite erzielen, ist ihre Verweildauer im Netz relativ gering. Bei mittel- oder längeren VoD-Angeboten ist eher das Gegenteil der Fall.

Welche Videos und TV-Sendungen werden aber online geschaut?

 

Angebot der VoD-Dienste

Der Vergleich der unterschiedlichen VoD-Dienste in Deutschland kann gelegentlich zu Ernüchterung führen. Kein Anbieter verfügt über alle Streaming-Rechte und ein Vergleich aller Inhalte ist nahezu unmöglich. Eine nicht verfügbare Serie ist eben nur schwer mit einem ebenfalls nicht enthaltenen Spielfilm zu vergleichen.